“Fingerabdruck” der Oberfläche

Die Zahnoberflächenanalyse ist eine minimalinvasive Möglichkeit, den Zustand der Verzahnung bei Auffälligkeiten– ohne aufwändige Demontage– zu prüfen, um erforderliche Maßnahmen rechtzeitig
einzuleiten.
Mittels eines vor Ort erstellten Zahnabdruckes kann im Labor per Rasterelektronenmikroskop (REM) die Oberfläche auf Schäden untersucht werden. 
 

Der entnommene Abdruck stellt Details von bis
zu 0,1 μm dar. Typische Schadensbilder können
mit einer bis zu 50.000-fachen Vergrößerung do-
kumentiert und benannt werden.

Download Fachartikel “Graufleckigkeit ist und bleibt ein Mangel” EE 05/2007
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